DAS GEHÖR DER HUNDE

Die Anatomie des Hundeohrs ähnelt stark dem des menschlichen Ohres. Es lässt sich in das Innen-, Mittel- und Außenohr einteilen. Allerdings gibt es hinsichtlich der Fähigkeiten des Gehörs zwei wesentliche Unterschiede:

  • Hunde sind in der Lage, selektiv zu hören. Dadurch können sie Geräusche bei Bedarf ausblenden. So können sie beispielsweise bei lauter Musik problemlos einschlafen. Das Öffnen der Wohnungstür lässt sie jedoch sofort erwachen.
  • Hunde können Frequenzen wahrnehmen, die für Menschen nicht mehr zu hören sind. Eine Hundepfeife kann ein Mensch über weitere Entfernungen nicht hören, ein Hund hingegen schon.

Der Gehörgang des Hundes weist einen rechtwinkligen Knick auf. Zudem ist dieser im Gegensatz zum Menschen verhältnismäßig lang. Im Ohr befinden sich bestimmte Drüsen, die Ohrenschmalz („Cerumen“) produzieren. Das Hundeohr kann sich unter normalen Umständen von selbst reinigen.

Laute Geräusche und anhaltender Lärm können, wie bei Menschen auch, das Hörvermögen nachhaltig schädigen. Daher ist es wichtig, die Ohren des Hundes zu schützen.

Was denkst Du?

Falls dich irgendwas von alldem anspricht, bist du herzlich eingeladen, uns auf Facebook zu adden und uns auf Instagram zu folgen. Uns würde sehr interessieren, ob Du einen Hund hast oder überlegst Dir einen zuzulegen. Wie funktioniert euer Alltag und woran müsst ihr noch arbeiten? Schreib uns einen Kommentar!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.